So wirst du zum Poker Profi

Pokerstrategien: Bankroll Management

Bankroll ManagementDas Bankroll-Management beim Poker beschreibt in gewisser Weise das Risiko des Spiels und mit einfachen Worten gesagt die Limits die man sich setzen sollte. Gerade der Poker-Anfänger hat oft mit Schwierigkeiten zu kämpfen, dass Maß der Dinge zu erkennen. Gemeint ist damit, wie viel man einsetzen sollte um erfolgreich eine gute Pokerstrategie zu entwickeln. Die Limits beim Poker sind die Voraussetzung zum Erfolg. Hier braucht man das Poker Bankroll Management um ein gewisses Gefühl für die Einsätze und Limits zu bekommen. Viele die mit dem Pokern beginnen überlegen auch ob es eine Pokerstrategie gibt, von der man leben kann. Bankroll bedeutet übersetzt das Geld, dass man zum Poker Spiel zur Verfügung hat. Der Bankroll ist somit das Geld oder auch die Chips, die man auch als potenziellen Verlust einplant. Jeder Spieler der Erfolgreich pokert besitzt etwas Glück, eine Poker Strategie und letztlich wenn man Erfolg haben will, ein gutes Poker Bankroll Management. Das bedeutet Pokerstrategie und Bankrollmanagement ergeben zusammen eine gute Bankroll Management Strategie. Dies ist zunächst die allgemeine Definition. Beim Poker Bankroll Management erwirbt man über die Zeit eine gewisse Routine und ein Gefühl für die Limits. Man spürt es förmlich während der Anfänger dieses Feeling noch verstehen und erlenen muss. Alles was man gut beherrschen will muss man üben und auch beim Poker trifft das Sprichwort „Übung macht den Meister“ zu.

Ziele einer guten Bankroll Management Strategie

Grundsätzlich möchte man so wenig wie möglich seines Einsatzes verlieren, dass ist beim Poker Bankroll Management eine logische Voraussetzung. Jedoch verlaufen manche Spielzüge beim Pokern anders als es die eigene Pokerstrategie vorsieht. Die gute Pokerstrategie besteht in der Gewissheit, dass man sowohl als Anfänger als auch als erfahrener Spieler seine Limits beim Poker Bankroll nicht überschreiten sollte. Ansonsten besteht die Gefahr alles zu verlieren. Die gute Bankroll Management Strategie plant die Limits und den Teil des Poker Bankroll den man wirklich investieren möchte. Vereinfacht gesagt ist der Bankroll die Investitionssumme am Pokertisch.

Schlechte Beispiele für ein Bankroll Management

Blick nach schlechtem Bankroll ManagementEin Anfänger der sich seinen Einsatz mühsam zusammen gespart hat, fährt ins Casino mit dem Ziel, Geld zu gewinnen. Er spielt am Tisch mit den niedrigsten Einsätzen. Hier würde jetzt jeder Anfänger fragen: „Wieso nicht?“ Die gute Pokerstrategie beginnt mit den Emotionen und den Vorstellungen, derjenige der wirklich gewinnen will sollte seinen Einsatz grundsätzlich als Investition betrachten. Wer nur gelegentlich spielen will, der sollte auch bei seinen Grundsätzen bleiben. Gutes Bankroll Management ist eine Investition in das Poker Spiel. Hierbei kann man mit der richtigen Strategie so viel Geld verdienen, dass man davon leben kann. Deshalb sollte man sich im Grundsatz auch vom professionellen Bankroll Management inspirieren lassen und sich für diese professionelle Methode entscheiden. Wenn ein Anfänger seinen mühsam ersparten Einsatz verliert, dann ist dies demotivierend für ihn. Zudem muss er sich dann seinen neuen Einsatz erneut ansparen. Das erzeugt den Gedanken, dass auch ein Anfänger, der von seinen Spielkünsten überzeugt ist, eine entsprechende Investition im Bankroll Management vornehmen muss. Verlust und Gewinn liegen zwar beim Poker und einer guten Pokerstrategie eng zusammen, ein gutes Bankroll Management hält jedoch diese Verlust und Gewinnschwankungen aus und führt zum Erfolg.

Die gute Bankroll Management Strategie bietet verschiedene Möglichkeiten mit Erfolg

Das Poker Bankroll Management kennt Varianten die von sehr konservativ bis sehr progressiv gehen. Das beschreibt die Lust zum Risiko beim Poker Bankroll Management. Progressives und gleichzeitig aggressives Vorgehen bei einer Bankroll Management Strategie bedeutet auch schneller zum Erfolg zu kommen. Wie gesagt die Schwankungen zwischen Verlust und Gewinn sollte die eigene Pokerstrategie aushalten. Nimmt man ein Beispiel für aggressives Bankrollmanagement dann merkt man zuerst, dass man die Einsätze hoch wählen muss. Auch als Anfänger sollte man gewisse Begriffe wie „Buys“ verinnerlicht haben: Buys sind die Einsätze und hier im Beispiel als minimales Bankroll mit einem 10 Euro Buy In und beim Aufstieg 15 Euro im Level Aufstieg in die nächst höhere Stufe. Die Einsätze steigen dann immer um 5 Euro. Das geht dann bei diesem Bankroll Management sehr schnell und der Vorteil liegt beim schnellen Aufstieg ins Limit. Hier merkt man aber sofort je höher die Buy Ins desto höher kann der Verlust, aber auch der Gewinn sein. Ein weiteres Risiko birgt der Abstieg in die niedrigeren Limits und diese Pokerstrategie verlangt sehr gute Nerven. Du willst jetzt bestimmt wissen, ob diese Art des Poker Bankroll Management auch für Dich geeignet ist. Nach einigen Erläuterungen zum Poker Bankroll Management und einigen Begriffen über das Poker Spiel und den entsprechenden Pokerstrategien, wirst Du feststellen ob ein aggressives Poker Bankroll Mangement auch für Dich geeignet ist.

Für wen ist dieses aggressive Bankroll Management gemacht?

Aggressives Bankroll Management

Dieses aggressive Poker Bankroll ist für den Spieler gemacht, der schnell sein Poker Bankroll auf höhere Limits bringen möchte. Natürlich muss der Spieler auch bei dieser Pokerstrategie genau wissen, dass alle anderen gespielten Limits am Tisch geschlagen werden müssen. Diese Pokerstrategie richtet sich auch an die Spieler unter euch, die bereit sind Geld nachzuschießen, wenn das eigene Poker Bankroll verspielt ist. Ein wichtiger Punkt ist auch die Übersicht des aktuell vorhandenen Bankrolls. Dabei sollte man auch wissen, dass man bei diesem sehr riskanten Poker Bankroll Management immer mindestens 10 Buy Ins spielt und diese 10 Buy Ins  in der Hinterhand haben muss um erfolgreich zu sein. 400 Euro entsprechen ungefähr 8 Buy Ins. Fällt man unter diese Marke, dann fällt auch das Limit und man muss absteigen. Hier beginnt das wirkliche Risiko und es zeigt sich, ob man das richtige Bankrollmanagement gewählt hat. Die Schwankungen, die man bei diesem Bankroll Management überwinden muss liegen zwischen 10 und 20 Buy Ins. Man muss also einplanen bei einem Unterschreiten von 10 Buy Ins immer abzusteigen. Das kostet dann Geld und birgt ein Risiko, da man mit niedrigeren Buy Ins auch weniger Gewinn erwirtschaften kann und somit Probleme bekommen kann, sich wieder zu den alten Limits hochspielen zu können. Geeignet ist dieses riskante Spiel, wenn man weiß, dass man die niedrigen Limits locker schlägt. Ist man sich unsicher sollte man zu einer konservativen Poker Bankroll Management Strategie wechseln.

Das vorsichtige Bankroll Management

Vorsichtiges Bankroll ManagementBeim vorsichtigen Poker Bankroll sind die

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