So wirst du zum Poker Profi

Welche guten Pokerstrategien für Anfänger gibt es?

PokerfeldPoker gilt zu Recht als ein relativ komplexes Spiel, für das man am besten ausgiebig übt, bevor man sich einem ernsten Spiel stellt. Schließlich spielt man Poker oft um Geld, in vielen Fällen auch einfach zum Spaß und manchmal sogar um Kleidungsstücke. Gerade wenn es um Geld oder die eigene Bekleidung geht, möchte man natürlich gerne gewinnen und sich nicht die unter Umständen sprichwörtliche Blöße geben. Das gilt sowohl beim Poker am Tisch als auch beim Poker im Internet, über den man sich etwa unter https://www.onlineautomatenspiele.net/pokerstars-casino-bonus/ informieren kann.

Aber Poker ist nicht ganz einfach, sonst wäre es auch nicht so beliebt und zugleich berüchtigt. Klar ist, dass sich bei einem solchen Spiel Anfänger etwas schwer tun. Wie aber kann man als Anfänger vermeiden, dass man zunächst nur Niederlagen erleidet oder sich gar blamiert?

Was beim Poker zu beachten ist

Das Wichtigste beim Poker ist, sich nicht zu nervös zu zeigen. Am besten ist es, man nimmt die Herausforderung an und lässt sich nicht von jenen entmutigen, die einem glauben machen wollen, dass sie als erfahrene Spieler automatisch in jeder Situation besser spielen. Die Grundlagen des Pokerspiels sind nicht schwierig, erst die Strategien und komplexen Züge erfordern ein tiefgreifendes Verständnis des Spiels. Schon in kurzer Zeit kann man lernen, wie das Spiel grundlegend funktioniert, und in der Folge auch einschätzen, ob man nun eher gute oder schlechte Karten hat. Länger dauert es, das Spiel vollständig zu meistern und mit einer ausgeklügelten Strategie größere Gewinne einzufahren. Als Anfänger möchte man zunächst sowohl Spaß haben als auch zu hohe Verluste vermeiden.

Tipps zum Pokerspiel für Anfänger

Wer zum ersten Mal Poker spielt, kann schon mit kleinen Akten in seinem Spiel etwas Unsicherheit verlieren und sich eher wie ein etablierter Spieler fühlen – oder zumindest auf die anderen Spieler so wirken. Wenn man sich etwas sicherer fühlt und auf einige Dinge achtet, hat man gleich mehr Spaß am Spiel und oft auch mehr Erfolg. Eine wasserfeste Pokertaktik gibt es allerdings nicht; welche Taktik die richtige ist, hängt immer von den Gegnern und der Situation ab.

Angriffslustig sein und Eindruck schinden

Beim Poker geht es um zeitlich abgestimmte und kontrollierte Aggression. Das heißt nicht, dass man nun seine Gegner körperlich attackiert oder ausfällig wird, sondern vielmehr muss man seine Überlegenheit und seine Sicherheit demonstrieren. Dieses Verhalten kommt ein wenig dem von Machos gleich, die auch Risiken eingehen und mit Hilfe von psychologischen Taktiken den Gewinn suchen.

Beim Poker ist man in dem Sinne angriffslustig, dass man auch einmal setzt oder gar erhöht, auch als Anfänger. Wenn man ein gutes Paar Karten hat, muss man diese Chance nutzen und dementsprechend spielen. Die psychologische Wirkung, die man mit einer solchen Spieltaktik im besten Falle auf seine Gegner hat, ist, dass sie das Spiel verlassen oder ihre Einsätze ebenfalls erhöhen. Beides ist vorteilhaft, denn entweder wird der Pot größer oder die eigene Gewinnwahrscheinlichkeit erhöht sich.

Mit einem aggressiven Spiel verhindert man auch andere gefährliche Szenarien. Wer zum Beispiel sehr vorsichtig spielt, wird schnell als passiver Spieler erkannt und unterliegt den anderen Spielern psychologisch. Sie könnten einen dann aus dem Spiel drängen oder die Einsätze niedrig halten, was das Spiel natürlich weniger spannend macht, vor allem, wenn man gar nicht mehr dabei ist.

Geduld ist die Mutter des Erfolgs

Ein angriffslustiges Spiel zu spielen heißt nicht, zu hohe Risiken mutwillig einzugehen. Wer selbst weiß, dass seine Karten in dieser Runde besser sein könnten, der sollte darauf nicht sein ganzes Geld setzen und hoffen, dass der Spielmaster eine gute Karte aufdeckt. So verliert man mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell sehr viel Geld.
Besser ist es da, eher einmal zu warten und bei der Mehrzahl der Runden zu passen, anstatt zu spielen. Das mag zwar langweiliger erscheinen, ist aber sicherer – gerade für Anfänger, die die Risiken oft noch nicht richtig einschätzen können. Schon von der Wahrscheinlichkeit her wird es öfter vorkommen, dass man eine schlechte Hand erwischt. Hier passt man am besten möglichst schnell und studiert lieber die Spielweise der erfahrenen Spieler, die ebenso eine schlechte oder auch eine gute Hand haben können. Die aggressive Spielweise empfiehlt sich nur, wenn man weiß, dass man gute Karten auf der Hand hat.

Aufmerksamkeit verhindert Fehler

Ein Tipp, der sich eigentlich von selbst erklärt, ist, dass man bei einem Pokerspiel immer mit der vollen Aufmerksamkeit dabei sein sollte. Ein altes Sprichwort unter Pokerspielern besagt, dass man den Spieler und nicht die Karten spielen sollte. So sind die eigenen Karten, auch wenn es eine wirklich gute Hand sein sollte, nur dann Kandidaten für den Sieg, wenn nicht die anderen Spieler bessere Karten auf der Hand haben.

Um herauszufinden, ob die anderen Spieler eher gute oder eher schlechte Karten auf der Hand haben, muss man ihre Spielweise genau überwachen. Diese kann man selbstverständlich mit wachsender Erfahrung beim Poker besser verstehen und so erst einschätzen, wie denn die Hand der Gegner aussieht. Gerade aber plötzliche Strategiewechsel von der einen Runde zur nächsten sollten alle hellhörig machen – womöglich hat der betreffende Spieler jetzt plötzlich viel bessere Karten. Daraufhin sollte man seine eigene Spielweise möglicherweise auch anpassen.

Ein kluges Spiel ist nicht übermäßig riskant

Wer schon lange Poker spielt und sich in Geduld übt, der geht selten große Risiken ein. Gerade aber wenn man etwas verzweifelt ist, weil man die letzten Runden immer verloren hat, und jetzt einmal eine gute Hand hat, kann man leider immer wieder beobachten, dass die Spieler große Risiken eingehen, die sich nicht auszahlen. Beim Poker ist der Sieg immer daran gekoppelt, was die anderen Spieler auf der Hand haben und was in der Mitte liegt.

Selbst wenn man also zwei Asse auf der Hand hat, kann man immer noch verlieren, wenn sich für die anderen Spieler mit den Karten in der Mitte eine bessere Kombination ergibt. Also ist es nur selten erfolgreich, einen riskanten Einsatz zu machen, um etwa vorangegangene Verluste wieder hereinzuholen. Schlauer ist es, wenn schon den hohen Einsatz spät im Spiel zu machen, wenn man schon mehr weiß. Zudem sollte man sich immer ein Limit setzen, wie viel man in einer Runde und an einem Abend setzen darf, damit die Verluste nicht zu hoch werden und man den Spaß behält.

Wissen ist Macht

Beim Poker gilt wie bei vielen Strategiespielen, dass sich erfahrene Spieler in der Regel besser schlagen. Das Wissen, das aus dieser Erfahrung resultiert, kann man aber zumindest bis zu einem gewissen Grad auch auf anderen Wegen als nur durch Spielpraxis erreichen. So kann man sich zum Beispiel in Büchern oder auf vielen bekannten Pokerwebseiten informieren. Dort kann man viele bekannte Runden bei großen Turnieren sehen und die Strategien der Spieler nachvollziehen. Ebenso aber kann man auch einfach über die Strategien lesen und sich Gedanken darüber machen, welche Karten auf der Hand man etwa mit welchen Karten auf dem Tisch gewinnbringend kombinieren kann. Wissen und Nachdenken können einen als Spieler beim Poker auch schon deutlich weiterbringen.

Fazit

Poker ist kein leichtes Spiel, aber es wird vielfach schwieriger dargestellt, als es wirklich ist. Mit ein paar einfachen Strategien kann man als Anfänger beim Poker Verluste vermeiden und mit etwas Glück auch Gewinne einstreichen. Dazu muss man geduldig und sich des Risikos bewusst sein, aber im richtigen Moment auch aggressiv spielen. Zum Erfolg verhelfen beim Poker oft Wissen und Aufmerksamkeit.