So wirst du zum Poker Profi

Geld im Blick behalten – Beim Pokern nicht immer einfach

Pokern ist ein beliebtes Spiel, bringt aber auch jede Menge Gefahrpotential mit sich. Es haben sich schon sehr viele Spieler in den Spielhallen vor Ort verzockt und sich teilweise sogar hoch verschuldet. Damit das nicht passiert, sollten die Spieler immer den Geldfaktor im Blick behalten und rechtzeitig aussteigen, bevor es zu spät ist. Das Pokern über das Internet bringt diesbezüglich noch mehr Potential mit sich, sich zu verschulden. Wenn man am eigenen PC sitzt, geht das Spielen locker und flockig voran. Manchmal merkt man gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht und wie viel Geld man schon verloren hat. Manche Leute gehen sogar in ihrem Spielwahn so weit, dass sie sich von Freunden und Bekannten Geld für das Pokerspiel ausleihen, um immer und immer wieder das Glück zu versuchen. Wichtig ist es, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, um nicht in eine solche Situation zu geraten. Spielen mit Vernunft ist die Devise, die Pokerspieler an den Tag legen sollten.

Limits setzen und profitieren

Von seriösen Poker-Anbietern werden einige Möglichkeiten geboten, um sich vor der Spielsucht und dem finanziellen Ruin zu schützen. Unter anderem werden auf Serioes.org top Pokeranbieter aufgelistet, die als seriös gelten und gute Bedingungen mit sich bringen. Bei guten Anbietern besteht beispielsweise die Möglichkeit, sich diverse Limits zu setzen, um nicht im Spielsumpf unterzugehen und immer weiter zu spielen, bis man alles verzockt hat. Je nach Anbieter sind Gewinn- und Verlustlimits möglich. Auch Einzahlungslimits können bei seriösen Pokeranbietern eingestellt werden. Durch die verschiedenen Limits können sich die Pokerspieler immer die richtigen Grenzen setzen.

Wichtig ist es, dass man wirklich nur so viel Geld pro Monat verspielt, was zur freien Verfügung steht und nicht für Miete, Strom und andere Ausgaben benötigt wird. Jeder Mensch weiß, wie es um die eigenen Finanzen bestimmt ist. Damit man sich auch wirklich daran hält und nicht weiter einzahlt, sind die Einzahlungslimits gut. Manchmal kann man tägliche, wöchentliche oder monatliche Limits einstellen. Ganz gut sind auch die Verlustlimits. Wenn ein bestimmter Verlustbetrag erzielt wurde, ist Schluss mit spielen. Ebenso sieht es mit den Gewinnlimits aus. Aber warum sollte man sich ein Gewinnlimit setzen? In der Praxis ist es so, dass nach einer Gewinnsträhne auch irgendwann wieder eine Pechsträhne kommt. Deswegen ist es ratsam, vorher aufzuhören, um auch wirklich einen Gewinn mit heimnehmen zu können. Gelangen Pokerspieler erst wieder in die Pechsträhne, versuchen sie meistens krampfhaft, wieder besser zu werden und den zuvor erzielten Gewinn wieder zu erreichen.

Selbstausschluss nutzen und Spielerkonto sperren

Wer erst einmal in den Teufelskreis geraten ist und zu den Spielsüchtigen gehört oder sich vor einem weiteren Abrutschen schützen möchte, der kann auch das Spielerkonto bei seriösen und guten Pokeranbietern sperren lassen. Hinsichtlich der Sperrdauer gibt es auch Unterschiede. Bei Bedarf kann man sich nur für eine Sperrung für wenige Tage entscheiden. Es ist normalerweise aber auch möglich, sich komplett vom Spielen auf Dauer auszuschließen.

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